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Now Rennie was uneasy. “I don’t know. I guess this will insult you, Jake. I honestly don’t know why Joe’s so taken with you. He’s never been interested in anybody before — we haven’t had any friends, or wanted any — but he said after your interview that he was interested in you, and after your first few conversations he was pretty much excited. What he told me was that it would be good for me to get to know a first-rate mind that was totally different from his, but there must have been more to it than that.”

“I’m flattered,” I said, and to my mild annoyance I really was. “You think there must be more to it than that because you can’t see anything first-rate about me?”

“Never mind that. What scares me sometimes is that in a lot of ways you’renot totally different from Joe: you’re just like him. I’ve even heard the same sentences from each of you at different times. You work from a lot of the same premises.” Rennie had been getting more nervous all the time she spoke. Now she shuddered. “Jake, I don’t like you!”

What my essay “The Literature of Exhaustion” was really about, so it seems to me now, was the effective “exhaustion” not of language or of literature, but of the aesthetic of high modernism: that admirable, not-to-be-repudiated, but essentially completed “program” of what Hugh Kenner has dubbed “the Pound era.” In 1966/67 we scarcely had the term postmodernism in its current literary-critical usage — at least I hadn’t heard it yet — but a number of us, in quite different ways and with varying combinations of intuitive response and conscious deliberation, were already well into the working out, not of the next-best thing after modernism, but of the best next thing: what is gropingly now called postmodernist fiction; what I hope might also be thought of one day as a literature of replenishment.

Youth is not a time of life; it is a state of mind; it is not a matter of rosy cheeks, red lips and supple knees; it is a matter of the will, a quality of the imagination, a vigor of the emotions; it is the freshness of the deep springs of life.

Youth means a temperamental predominance of courage over timidity, of the appetite for adventure over the love of ease. This often exists in a man of 60 more than a boy of 20. Nobody grows old merely by a number of years. We grow old by deserting our ideals.

Years may wrinkle the skin, but to give up enthusiasm wrinkles the soul. Worry, fear, self-distrust bows the heart and turns the spirit back to dust.

Whether 60 or 16, there is in every human being’s heart the lure of wonders, the unfailing appetite for what’s next and the joy of the game of living. In the center of your heart and my heart, there is a wireless station; so long as it receives messages of beauty, hope, courage and power from man and from the infinite, so long as you are young.

When your aerials are down, and your spirit is covered with snows of cynicism and the ice of pessimism, then you’ve grown old, even at 20; but as long as your aerials are up, to catch waves of optimism, there’s hope you may die young at 80.

Tikitere, or Hell’s Gate, is to the east of Lake Rotorua on the way to Whakatane. It’s predominantly boiling mud, steaming rocks and churning pools of superheated water, and is a little more sombre and atmospheric than other areas. It has a nice new spa area where you can slather yourself in mud and soak out any stress. There are peacocks patrolling the tearooms there, so watch out underfoot when you come through.

Der Vermieterin stehe kein Schadensersatz zu, da Klauseln, die den Mieter w?hrend der Mietvertragslaufzeit zur Renovierung in einer bestimmten Farbe verpflichten, unwirksam sind. Der Vermieter dürfe die Gestaltung des pers?nlichen Lebensraumes nicht vorgeben. Allenfalls seien solche Farbvorgaben bei der Rückgabe der Wohnung m?glich. Die Richtiger gingen sogar noch einen Schritt weiter: ?Die unzul?ssige Farbvorgabe führt zur Unwirksamkeit der Sch?nheitsreparaturen schlechthin“, so das BGH.

Die Boomphase im sozialen Wohnungsbau ist lange vorbei. Wie in etlichen andern deutschen Gro?st?dten entstand auch in Stuttgart der Gro?teil der preisgebundenen und durch ?ffentliche Hilfen finanzierten Wohnungen in den 1960er bis 1980er Jahren. Doch nicht nur die Bauaktivit?ten gingen in den vergangenen zwei Jahrzehnten zurück, auch die Preisbindungen laufen einstweilen nach und nach aus.

Stuttgart beim sozialen Wohnungsbau abgeschlagen

In Stuttgart nimmt der Anteil der Sozialwohnungen seit Jahren kontinuierlich ab. Der Rat der Stadt ist alarmiert und diskutiert über L?sungsm?glichkeiten.

München um L?sungen bemüht

Erschwerend kommt hinzu, da? sich die Wohnungsbaugenossenschaften inzwischen verst?rkt von der Mietpreisbindung befreien, indem sie die erhaltenen F?rderungen frühzeitig zurückzahlen. So schrumpfte dann auch die Anzahl der Sozialwohnungen in den vergangenen 15 Jahren um satte 36 Prozent. Derzeit gibt es noch 17.500 Sozialwohnungen, was einem Anteil von 7 Prozent am Wohnungsmarkt entspricht. H?lt der Trend weiter an, wird es in Stuttgart bald nur noch 14.000 preisgebundene Wohnungen geben.



Quotenregelung als L?sungsansatz?

Auch in anderen Metropolen sank die Anzahl der Sozialwohnungen in ?hnlichem Ma?e. In Frankfurt zum Beispiel sind es bei einem derzeitigen Bestand von 33.500 Wohnungen circa 37 Prozent weniger als vor 15 Jahren. Etwas besser sieht es da in München aus. Die süddeutsche Metropole verfügt über einen Gesamtbestand von 80.000 preigebundenen Wohnungen, das sind knapp 10 Prozent des Wohnungsmarktes.

Wohnungsunternehmen kaufen sich von der Preisbindung frei

In Frankfurt versucht man, das Problem mit einer Quotenregelung zu l?sen. 15 Prozent aller Neubauten sollen auf den sozialen Wohnungsbau entfallen, in den n?chsten vier Jahren sollen so insgesamt 5.500 Wohnungen für Geringverdiener entstehen. Diese Methode k?nnte auch als Vorbild für Stuttgart dienen, zumindest fordern dies SPD und Grüne – bis jetzt ohne Erfolg.

Wie auch immer die Stadt das Problem l?st – mit Belegrechten, der F?rderung oder einer Quote – eine Entscheidung ist dringend notwendig. Gerade mal 100 neue Sozialwohnungen sind ein indiskutabler Zustand die die Stadt im L?ndle.

Doch auch in München ist nicht alles Gold, was gl?nzt. Einerseits ging auch hier die Anzahl deutlich zurück, andererseits wird durch knapper werdende Freifl?chen das Ziel von j?hrlich 1.800 neuen Sozialwohnungen nicht erreicht. Da die astronomischen Mietpreise in der Isarmetropole für viele Normalverdiener inzwischen unbezahlbar sind und deshalb das Problem weiter versch?rfen, muss auch München L?sungen finden. Diese k?nnen einerseits im Neubau liegen – von 2001 bis 2011 stellt die Stadt den Wohnbautr?gern insgesamt 1,2 Milliarden Euro für die Wohnbauf?rderung zur Verfügung -, andererseits im Kauf von Belegrechten von privatem Eigentum. Für dieses Vorhaben gibt die Stadt nochmals 25 Millionen Euro aus. Mit diesem Geld finanziert die Stadt dem Eigentümer die Differenz zwischen Sozial- und Ortsmiete sowie einen zus?tzlichen Betrag, der in seiner H?he abh?ngig von der Art des Belegrechts und dem energetischen Zustand des Hauses ist.


Versorger kündigen weitere Preisrunde an

Geringere Kosten nur noch durch Steckerziehen?




Wer nun erwartet, dass angesichts sinkender Preise an der Leipziger Stromb?rse im n?chsten Jahr auch der Privatstrom wieder günstiger wird, sieht sich angesichts der bereits jetzt angekündigten Preissteigerungen get?uscht. Nicht weniger als 160 Versorger wollen an der Preisschraube drehen und bedienen sich dabei ?hnlich kreativer Begründungen wie sonst nur die Mineral?lunternehmen. So sind zum Beispiel langfristig geschlossenen Vertr?ge schuld an der notwenigen Erh?hung, ebenso wie steigender Kosten für Stromtransport und F?rderung erneuerbarer Energien – die aktuell günstigeren Preise an der Stromb?rse sind somit obsolet. Ein Schelm, wer dabei angesichts der Milliardengewinne der vier gro?en Energiekonzerne b?ses denkt.

Gegen den Trend schwimmen derzeit etwa 50 Anbieter, die ihre Preise senken wollen – was scheinbar allerdings kein Zukunftsmodell ist. ?Insgesamt dürfte sich die Strompreisspirale in Deutschland 2010 weiter nach oben drehen. Etwaige Preisschritte der beiden Branchenriesen im kommenden Jahr werden eine Signalwirkung für viele kleinere Stadtwerke haben”, so Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.

Die einzige Handhabe der Verbraucher gegen Stromwucher ist ausser dem sparsamen Umgang mit Strom der Wechsel des Anbieters. Die clevere Wahl des Stromlieferanten kann die Haushaltskasse um bis zu 300 Euro j?hrlich entlasten.

Hochgerechnet auf 40,1 Millionen Haushalte in Deutschland bel?uft sich die Summe, die sich dank der Preiserh?hungen zus?tzlich auf den Konten der Versorger einfindet, auf 2,1 Milliarden Euro. Für die Verbraucher bedeutet dies, dass, berechnet am durchschnittlichen Jahresverbrauch eines Haushaltes von 3.500 Kilowattstunden Strom, 2009 804 Euro gezahlt werden müssen. Im vergangenen Jahr betrug die durchschnittliche Rechnung der ?rtlichen Versorger noch 753 Euro.

W?hrend sich Verbraucher bei Lebensmitteln dank eines funktionierenden Wettbewerbes zurzeit über sinkende Preise freuen k?nnen, kennen die Strompreise seit Jahren nur eine Richtung: nach oben, und das kr?ftig. Auch in diesem Jahr verlief die Verteuerung des Stroms trotz der Wirtschaftskrise weiter ungebremst auf bisher nicht dagewesene Rekordwerte. Nach Analysen des unabh?ngigen Verbraucherportals toptarif.de stiegen die Strompreise in 2009 um durchschnittlich 6,9 Prozent.

Strompreise auch 2009 weiter auf Rekordjagd

Private Stromverbraucher haben auch weiterhin nichts zu lachen: 2009 stiegen die Preise für den gelben Saft auf neue Rekordwerte. Auch fürs neue Jahr sind die Aussichten nicht besser. Bereits jetzt haben 160 Versorger Preiserh?hungen für 2010 angekündigt.

Der Sieger Hamburg schnitt in allen diesen Disziplinen überdurchschnittlich gut ab, ebenso Berlin und München. Ein Punkt, der den Forschern besonders wichtig ist: Die Ausrichtung auf nur eine Industrie ist wenig erfolgversprechend – siehe Detroit, das wohl abschreckendste Beispiel einer Monoindustrialisierung. Auch im Ruhrgebiet lassen sich die Folgen der Konzentration auf ein Standbein nach dem Ende der Montanindustrie gut beobachten. Nur unter gro?en Anstrengungen konnte hier der Strukturwandel begonnen werden – und vielerorts wurde er noch nicht erfolgreich abgeschlossen.


Studie ermittelt Ranking der zukunftstr?chtigsten Regionen Deutschlands

Im Norden Deutschlands liegt die Zukunft, wenn man einer Studie des Schweizer Wirtschaftsforschungsinstituts Prognos Glauben schenken darf. Im für das Handelsblatt erstellte Ranking der fortschrittlichsten Regionen Deutschlands belegt die Hansestadt Hamburg den ersten Rang vor dem gerne gescholtenen Berlin. Ranking-Seriensieger München findet sich auf dem dritten Platz wieder.

Schon immer gab es St?dte, Regionen und L?nder, die zu bestimmten Zeitpunkten und aufgrund bestimmter Gegebenheiten prosperierten und wuchsen – ob kulturell, wirtschaftlich oder durch Bodensch?tze. Doch meist setzten pl?tzliche Ereignisse oder schleichende Entwicklungen dem Wachstum ein Ende und es entstanden Brachen und ?den – im modernen Industriezeitalter ist die Automobilstadt Detroit, die von den drei gro?en ans?ssigen Automobilfirmen mitsamt ihrer überholten Spritschlucker in den wirtschaftlichen Abgrund gezogen wurde, wohl eines der schlimmsten Beispiele für den Niedergang. Verlassene H?user, Stra?enzüge und Viertel waren die Folge.



Der komplette Artikel und das Ranking im Handelsblatt.

Auf die gute Position im Ranking sollte sich dennoch niemand verlassen. Vielmehr ist es jetzt an der Politik, die vorhandenen Potenziale zu nutzen und gezielt zu f?rdern.

Doch nicht nur die gro?en Metropolen mit ihrer guten Infrastruktur und dem gro?en Angebot an Bildungs- und Forschungseinrichtungen haben Zukunft. Auch kleinere ?Clusterregionen“ wie Biberach, Esslingen oder Tuttlingen k?nnen sich in der Liste der zukunftstr?chtigen Regionen behaupten, vor allem dank starkem Maschinenbau und Gesundheitswirtschaft – und der Hochschulen, die gut ausgebildete Fachkr?fte ?produzieren“.

Logischerweise will niemand in einer dem Untergang geweihten Stadt leben, vielmehr zieht es die meisten wohl in Regionen, die auch in Zukunft noch Zukunft haben. In einer Studie für das Handelsblatt ermittelte das Forschungsinstitut Prognos die Regionen Deutschlands, die das h?chste Potenzial einer positiven Entwicklung haben – das natürlich auch genutzt werden muss. In Betracht gezogen wurden wirtschaftliche Zukunftsfelder wie technologie- und wissensintensiven Produkte und Dienstleistungen. Dazu geh?ren nach Ansicht der Experten Informations- und Kommunikationstechnologie, Mess-, Steuer- und Regeltechnik sowie hochwertige Unternehmens- und Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen, die von der Rezession hart getroffene Logistik-, Fahrzeugbau- und Maschinenbaubranche sowie die Gesundheitswirtschaft.

Als Beispiel: Wie ist die Bausubstanz einzusch?tzen? Wie schwerwiegend sind eventuell vorhandene Sch?den? Gibt es versteckte M?ngel? Welche Reparaturkosten kommen auf einen zu? Mit welchen Instandsetzungskosten muss man mittelfristig rechnen? Gibt es bauliche Risiken? In welchem Rahmen sind Umbauten m?glich? Ist der Kaufpreis angemessen? Welche Ma?nahmen zur Energieeinsparung sind sinnvoll?



Das Bauzustandsgutachten – Sicherheit beim Immobilienkauf

Wer eine Immobilie erwerben will, wird mit einer Vielzahl von Risiken und Entscheidungen konfrontiert, denn schlie?lich unternimmt man einen Schritt, der einen normalerweise für lange Zeit verpflichtet, insbesondere wenn man das Geld für die Immobilie nicht aus der eigenen Tasche zahlt, sondern fremdfinanziert.

Und es gibt noch eine Vielzahl an Fragen mehr. Um eine sichere Entscheidungsgrundlage zu haben, hilft eine kompetente fachliche Untersuchung der Immobilie vor dem Kauf. Wie bei der Finanzierung auch, empfiehlt es sich, hier einen verl?sslichen Partner zu haben, damit man bei seinem Vorhaben keine überraschungen erlebt. Hilfreiche Informationen hierfür bietet die Seite www.baugutachter.biz.


Neben einer soliden Finanzierung ist deshalb vor allem Sicherheit über die baulichen Risiken wichtig, denn wenn die Substanz der Immobilie ihren Preis nicht wert ist oder unvorhergesehene Kosten auf einen zu kommen, kann der Kauf leicht in einem Desaster enden. Aber auf welche baulichen Aspekte sollte man dabei achten?

In Deutschland droht Conwert-Mitarbeitern im Bereich der Akquisition das Aus. Conwert-Chef Johann Kowar: ?mit diesem Ma?nahmen reagieren wir auf die ge?nderten Rahmenbedingungen auf den Immobilienm?rkten, st?rken die Innenfinanzierung und profitieren gleichzeitig von Wachstumschancen im Dienstleistungsgesch?ft“.




Conwert Immobilien drückt auf die Sparbremse

Die Finanzkrise greift um sich und das n?chste Unternehmen ?optimiert“. Auf gut Deutsch bedeutet das: die b?rsennotierte Conwert Immobilien Invest wird im Rahmen eines selbst verordneten Sparprogramms 10 Prozent der Belegschaft streichen.

Rund 50 Jobs der knapp 530 Angestellten des ?sterreichischen Immobilienunternehmens – vor allem in Ungarn und Deutschland – sollen gekappt werden. Desweiteren werden bestimmte Gesch?ftsbereiche zusammengelegt und neu reorganisiert. Bereits im laufenden Jahr sollen laut Aussage des Unternehmens die Ma?nahmen greifen. Doch nicht nur der Belegschaft geht es an den Job, auch auf Managementebene soll die Zahl von bisher 16 Führungspersonen auf ein ?Minimum reduziert“ werden.

Das Wiener Unternehmen will mit einem umfassenden Programm zur Kostenoptimierung und Effizienzsteigerung etwa 10 bis 15 Prozent der allgemeinen Verwaltungskosten senken. Aufgrund der weltweiten Finanzkrise disponiert das Unternehmen um und will für das laufende Gesch?ftsjahr den Anteil der Gesamtkosten am Umsatz um zwei bis drei Prozent senken.