Archive for April, 2010

Die Boomphase im sozialen Wohnungsbau ist lange vorbei. Wie in etlichen andern deutschen Gro?st?dten entstand auch in Stuttgart der Gro?teil der preisgebundenen und durch ?ffentliche Hilfen finanzierten Wohnungen in den 1960er bis 1980er Jahren. Doch nicht nur die Bauaktivit?ten gingen in den vergangenen zwei Jahrzehnten zurück, auch die Preisbindungen laufen einstweilen nach und nach aus.

Stuttgart beim sozialen Wohnungsbau abgeschlagen

In Stuttgart nimmt der Anteil der Sozialwohnungen seit Jahren kontinuierlich ab. Der Rat der Stadt ist alarmiert und diskutiert über L?sungsm?glichkeiten.

München um L?sungen bemüht

Erschwerend kommt hinzu, da? sich die Wohnungsbaugenossenschaften inzwischen verst?rkt von der Mietpreisbindung befreien, indem sie die erhaltenen F?rderungen frühzeitig zurückzahlen. So schrumpfte dann auch die Anzahl der Sozialwohnungen in den vergangenen 15 Jahren um satte 36 Prozent. Derzeit gibt es noch 17.500 Sozialwohnungen, was einem Anteil von 7 Prozent am Wohnungsmarkt entspricht. H?lt der Trend weiter an, wird es in Stuttgart bald nur noch 14.000 preisgebundene Wohnungen geben.



Quotenregelung als L?sungsansatz?

Auch in anderen Metropolen sank die Anzahl der Sozialwohnungen in ?hnlichem Ma?e. In Frankfurt zum Beispiel sind es bei einem derzeitigen Bestand von 33.500 Wohnungen circa 37 Prozent weniger als vor 15 Jahren. Etwas besser sieht es da in München aus. Die süddeutsche Metropole verfügt über einen Gesamtbestand von 80.000 preigebundenen Wohnungen, das sind knapp 10 Prozent des Wohnungsmarktes.

Wohnungsunternehmen kaufen sich von der Preisbindung frei

In Frankfurt versucht man, das Problem mit einer Quotenregelung zu l?sen. 15 Prozent aller Neubauten sollen auf den sozialen Wohnungsbau entfallen, in den n?chsten vier Jahren sollen so insgesamt 5.500 Wohnungen für Geringverdiener entstehen. Diese Methode k?nnte auch als Vorbild für Stuttgart dienen, zumindest fordern dies SPD und Grüne – bis jetzt ohne Erfolg.

Wie auch immer die Stadt das Problem l?st – mit Belegrechten, der F?rderung oder einer Quote – eine Entscheidung ist dringend notwendig. Gerade mal 100 neue Sozialwohnungen sind ein indiskutabler Zustand die die Stadt im L?ndle.

Doch auch in München ist nicht alles Gold, was gl?nzt. Einerseits ging auch hier die Anzahl deutlich zurück, andererseits wird durch knapper werdende Freifl?chen das Ziel von j?hrlich 1.800 neuen Sozialwohnungen nicht erreicht. Da die astronomischen Mietpreise in der Isarmetropole für viele Normalverdiener inzwischen unbezahlbar sind und deshalb das Problem weiter versch?rfen, muss auch München L?sungen finden. Diese k?nnen einerseits im Neubau liegen – von 2001 bis 2011 stellt die Stadt den Wohnbautr?gern insgesamt 1,2 Milliarden Euro für die Wohnbauf?rderung zur Verfügung -, andererseits im Kauf von Belegrechten von privatem Eigentum. Für dieses Vorhaben gibt die Stadt nochmals 25 Millionen Euro aus. Mit diesem Geld finanziert die Stadt dem Eigentümer die Differenz zwischen Sozial- und Ortsmiete sowie einen zus?tzlichen Betrag, der in seiner H?he abh?ngig von der Art des Belegrechts und dem energetischen Zustand des Hauses ist.


Versorger kündigen weitere Preisrunde an

Geringere Kosten nur noch durch Steckerziehen?




Wer nun erwartet, dass angesichts sinkender Preise an der Leipziger Stromb?rse im n?chsten Jahr auch der Privatstrom wieder günstiger wird, sieht sich angesichts der bereits jetzt angekündigten Preissteigerungen get?uscht. Nicht weniger als 160 Versorger wollen an der Preisschraube drehen und bedienen sich dabei ?hnlich kreativer Begründungen wie sonst nur die Mineral?lunternehmen. So sind zum Beispiel langfristig geschlossenen Vertr?ge schuld an der notwenigen Erh?hung, ebenso wie steigender Kosten für Stromtransport und F?rderung erneuerbarer Energien – die aktuell günstigeren Preise an der Stromb?rse sind somit obsolet. Ein Schelm, wer dabei angesichts der Milliardengewinne der vier gro?en Energiekonzerne b?ses denkt.

Gegen den Trend schwimmen derzeit etwa 50 Anbieter, die ihre Preise senken wollen – was scheinbar allerdings kein Zukunftsmodell ist. ?Insgesamt dürfte sich die Strompreisspirale in Deutschland 2010 weiter nach oben drehen. Etwaige Preisschritte der beiden Branchenriesen im kommenden Jahr werden eine Signalwirkung für viele kleinere Stadtwerke haben”, so Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.

Die einzige Handhabe der Verbraucher gegen Stromwucher ist ausser dem sparsamen Umgang mit Strom der Wechsel des Anbieters. Die clevere Wahl des Stromlieferanten kann die Haushaltskasse um bis zu 300 Euro j?hrlich entlasten.

Hochgerechnet auf 40,1 Millionen Haushalte in Deutschland bel?uft sich die Summe, die sich dank der Preiserh?hungen zus?tzlich auf den Konten der Versorger einfindet, auf 2,1 Milliarden Euro. Für die Verbraucher bedeutet dies, dass, berechnet am durchschnittlichen Jahresverbrauch eines Haushaltes von 3.500 Kilowattstunden Strom, 2009 804 Euro gezahlt werden müssen. Im vergangenen Jahr betrug die durchschnittliche Rechnung der ?rtlichen Versorger noch 753 Euro.

W?hrend sich Verbraucher bei Lebensmitteln dank eines funktionierenden Wettbewerbes zurzeit über sinkende Preise freuen k?nnen, kennen die Strompreise seit Jahren nur eine Richtung: nach oben, und das kr?ftig. Auch in diesem Jahr verlief die Verteuerung des Stroms trotz der Wirtschaftskrise weiter ungebremst auf bisher nicht dagewesene Rekordwerte. Nach Analysen des unabh?ngigen Verbraucherportals toptarif.de stiegen die Strompreise in 2009 um durchschnittlich 6,9 Prozent.

Strompreise auch 2009 weiter auf Rekordjagd

Private Stromverbraucher haben auch weiterhin nichts zu lachen: 2009 stiegen die Preise für den gelben Saft auf neue Rekordwerte. Auch fürs neue Jahr sind die Aussichten nicht besser. Bereits jetzt haben 160 Versorger Preiserh?hungen für 2010 angekündigt.

Der Sieger Hamburg schnitt in allen diesen Disziplinen überdurchschnittlich gut ab, ebenso Berlin und München. Ein Punkt, der den Forschern besonders wichtig ist: Die Ausrichtung auf nur eine Industrie ist wenig erfolgversprechend – siehe Detroit, das wohl abschreckendste Beispiel einer Monoindustrialisierung. Auch im Ruhrgebiet lassen sich die Folgen der Konzentration auf ein Standbein nach dem Ende der Montanindustrie gut beobachten. Nur unter gro?en Anstrengungen konnte hier der Strukturwandel begonnen werden – und vielerorts wurde er noch nicht erfolgreich abgeschlossen.


Studie ermittelt Ranking der zukunftstr?chtigsten Regionen Deutschlands

Im Norden Deutschlands liegt die Zukunft, wenn man einer Studie des Schweizer Wirtschaftsforschungsinstituts Prognos Glauben schenken darf. Im für das Handelsblatt erstellte Ranking der fortschrittlichsten Regionen Deutschlands belegt die Hansestadt Hamburg den ersten Rang vor dem gerne gescholtenen Berlin. Ranking-Seriensieger München findet sich auf dem dritten Platz wieder.

Schon immer gab es St?dte, Regionen und L?nder, die zu bestimmten Zeitpunkten und aufgrund bestimmter Gegebenheiten prosperierten und wuchsen – ob kulturell, wirtschaftlich oder durch Bodensch?tze. Doch meist setzten pl?tzliche Ereignisse oder schleichende Entwicklungen dem Wachstum ein Ende und es entstanden Brachen und ?den – im modernen Industriezeitalter ist die Automobilstadt Detroit, die von den drei gro?en ans?ssigen Automobilfirmen mitsamt ihrer überholten Spritschlucker in den wirtschaftlichen Abgrund gezogen wurde, wohl eines der schlimmsten Beispiele für den Niedergang. Verlassene H?user, Stra?enzüge und Viertel waren die Folge.



Der komplette Artikel und das Ranking im Handelsblatt.

Auf die gute Position im Ranking sollte sich dennoch niemand verlassen. Vielmehr ist es jetzt an der Politik, die vorhandenen Potenziale zu nutzen und gezielt zu f?rdern.

Doch nicht nur die gro?en Metropolen mit ihrer guten Infrastruktur und dem gro?en Angebot an Bildungs- und Forschungseinrichtungen haben Zukunft. Auch kleinere ?Clusterregionen“ wie Biberach, Esslingen oder Tuttlingen k?nnen sich in der Liste der zukunftstr?chtigen Regionen behaupten, vor allem dank starkem Maschinenbau und Gesundheitswirtschaft – und der Hochschulen, die gut ausgebildete Fachkr?fte ?produzieren“.

Logischerweise will niemand in einer dem Untergang geweihten Stadt leben, vielmehr zieht es die meisten wohl in Regionen, die auch in Zukunft noch Zukunft haben. In einer Studie für das Handelsblatt ermittelte das Forschungsinstitut Prognos die Regionen Deutschlands, die das h?chste Potenzial einer positiven Entwicklung haben – das natürlich auch genutzt werden muss. In Betracht gezogen wurden wirtschaftliche Zukunftsfelder wie technologie- und wissensintensiven Produkte und Dienstleistungen. Dazu geh?ren nach Ansicht der Experten Informations- und Kommunikationstechnologie, Mess-, Steuer- und Regeltechnik sowie hochwertige Unternehmens- und Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen, die von der Rezession hart getroffene Logistik-, Fahrzeugbau- und Maschinenbaubranche sowie die Gesundheitswirtschaft.

Als Beispiel: Wie ist die Bausubstanz einzusch?tzen? Wie schwerwiegend sind eventuell vorhandene Sch?den? Gibt es versteckte M?ngel? Welche Reparaturkosten kommen auf einen zu? Mit welchen Instandsetzungskosten muss man mittelfristig rechnen? Gibt es bauliche Risiken? In welchem Rahmen sind Umbauten m?glich? Ist der Kaufpreis angemessen? Welche Ma?nahmen zur Energieeinsparung sind sinnvoll?



Das Bauzustandsgutachten – Sicherheit beim Immobilienkauf

Wer eine Immobilie erwerben will, wird mit einer Vielzahl von Risiken und Entscheidungen konfrontiert, denn schlie?lich unternimmt man einen Schritt, der einen normalerweise für lange Zeit verpflichtet, insbesondere wenn man das Geld für die Immobilie nicht aus der eigenen Tasche zahlt, sondern fremdfinanziert.

Und es gibt noch eine Vielzahl an Fragen mehr. Um eine sichere Entscheidungsgrundlage zu haben, hilft eine kompetente fachliche Untersuchung der Immobilie vor dem Kauf. Wie bei der Finanzierung auch, empfiehlt es sich, hier einen verl?sslichen Partner zu haben, damit man bei seinem Vorhaben keine überraschungen erlebt. Hilfreiche Informationen hierfür bietet die Seite www.baugutachter.biz.


Neben einer soliden Finanzierung ist deshalb vor allem Sicherheit über die baulichen Risiken wichtig, denn wenn die Substanz der Immobilie ihren Preis nicht wert ist oder unvorhergesehene Kosten auf einen zu kommen, kann der Kauf leicht in einem Desaster enden. Aber auf welche baulichen Aspekte sollte man dabei achten?

In Deutschland droht Conwert-Mitarbeitern im Bereich der Akquisition das Aus. Conwert-Chef Johann Kowar: ?mit diesem Ma?nahmen reagieren wir auf die ge?nderten Rahmenbedingungen auf den Immobilienm?rkten, st?rken die Innenfinanzierung und profitieren gleichzeitig von Wachstumschancen im Dienstleistungsgesch?ft“.




Conwert Immobilien drückt auf die Sparbremse

Die Finanzkrise greift um sich und das n?chste Unternehmen ?optimiert“. Auf gut Deutsch bedeutet das: die b?rsennotierte Conwert Immobilien Invest wird im Rahmen eines selbst verordneten Sparprogramms 10 Prozent der Belegschaft streichen.

Rund 50 Jobs der knapp 530 Angestellten des ?sterreichischen Immobilienunternehmens – vor allem in Ungarn und Deutschland – sollen gekappt werden. Desweiteren werden bestimmte Gesch?ftsbereiche zusammengelegt und neu reorganisiert. Bereits im laufenden Jahr sollen laut Aussage des Unternehmens die Ma?nahmen greifen. Doch nicht nur der Belegschaft geht es an den Job, auch auf Managementebene soll die Zahl von bisher 16 Führungspersonen auf ein ?Minimum reduziert“ werden.

Das Wiener Unternehmen will mit einem umfassenden Programm zur Kostenoptimierung und Effizienzsteigerung etwa 10 bis 15 Prozent der allgemeinen Verwaltungskosten senken. Aufgrund der weltweiten Finanzkrise disponiert das Unternehmen um und will für das laufende Gesch?ftsjahr den Anteil der Gesamtkosten am Umsatz um zwei bis drei Prozent senken.



Das Gericht gab dem Vermieter recht und sah die Kündigung der Mietverh?ltnisse als berechtigt an. In der Urteilsbegründung lie?en die Richter unter Anderem verlauten, dass die vom Vermieter geplanten Bauma?nahmen eine angemessene wirtschaftliche Verwertung des Grundstücks darstellen würde, da diese von vernünftigen und nachvollziehbaren Erw?gungen getragen wurde. Au?erdem würde durch den Neubau zus?tzlicher Wohnraum geschaffen. Bei einem Weiterführen der Mietverh?ltnisse w?re nur eine Minimalsanierung m?glich gewesen, die ein erhebliches wirtschaftliches Risiko mit sich bringen würde.

In dem zugrundeliegenden Fall mussten die Richter über eine R?umungsklage entscheiden, in der es um ein Mehrfamilienhaus in Heidelberg ging, dass vom Vermieter aufgrund seines Zustands abgerissen und anstelle des Hauses ein neues Wohngeb?ude errichtet werden sollte. Eine Sanierung des Hauses w?re laut Gutachter teurer gekommen als ein Neubau, dementsprechend kündigte der Vermieter alle Mietverh?ltnisse. Da die Mieter die Kündigungen nicht akzeptierten, klage der Vermieter auf R?umung des Hauses.


Bundesgerichtshof erlaubt Mietkündigung bei Abriss

In einem aktuellen Urteil hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass Vermieter ihren Mietern kündigen k?nnen, wenn das Haus marode und abrissreif ist und eine Sanierung wirtschaftlich sinnlos w?re. Der Deutsche Mieterbund in Berlin warnt und sieht eine Einschr?nkung in Mieter- und Kündigungsschutz. (BGH, Urteile v. 28.1.2009, VIII ZR 7/08, VIII ZR 8/08, VIII ZR 9/08)

Der Deutsche Mieterbund steht dem Urteil skeptisch gegenüber. Der Direktor des DMB, Lukas Siebenkotten, kritisierte das Urteil scharf und stellte fest: ?erstmals werden Renditeerwartungen und –hoffnungen eines Finanzinvestors h?her bewertet als die Bestands- und Wohninteressen der Mieter“.

Mieterbund kritisiert das Urteil

Angesichts der zunehmend ?lter werdenden Gesellschaft werde auch alters- und behindertengerechtes Wohnen immer wichtiger. Besonders bei jahrzehntealten Wohnungen bestehe in diesem Bereich dringender Modernisierungsbedarf. Der Anteil der seniorenfreundlichen Wohnungen müsse in den kommenden Jahren von derzeit 1% auf 10% erh?ht werden. Auch hier k?nnten sich Vermieter durch modernisierte Objekte Wettbewerbsvorteile verschaffen. Für den Bereich altersgerechtes Wohnen müssten F?rdermittel von 300 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden.

Der DMB fordert etwa Vorgaben, infolge derer der Prim?renergiebedarf bereits bestehender Wohngeb?ude nicht mehr h?her sein darf als der von Neubauten, für die die Energieeinsparverordnung bisher ausschlie?lich gilt. Jedes Jahr werden 265.000 Wohnungen saniert, bei 37,3 Mio bewohnten Wohnungen in Deutschland sei dies allerdings viel zu wenig. Energieeffizientere Geb?ude seien durchaus auch im Interesse des Vermieters, denn wer die Modernisierung vers?umt, dem k?nnten in Zukunft die Mieter ausbleiben. Als Anreiz für Vermieter seien F?rderungsprogramme zur Geb?udesanierung unerl?sslich. ?Bis zum Jahr 2020 sind 2 Milliarden Euro im Jahr bereitzustellen“, so der Pr?sident des DMB, Dr. Franz-Georg Rips.

Rips appellierte au?erdem an die Politik, tragbare Wohnkosten zu sichern. Schon jetzt liege die Wohnkostenbelastung für Haushalte mit geringem Einkommen bei bis zu 40%. In Zukunft sei zum einen mit steigenden Heizkosten zu rechnen, zum anderen trieben notwendige energetische Modernisierungen die Mietpreise zus?tzlich in die H?he. Damit sich auch Einkommensschwache modernisierte Wohnungen leisten k?nnen, fordert der DMB eine Angleichung des Wohngeldes bzw ein sogenanntes Klimawohngeld für Haushalte mit nur wenig mehr Einkommen als ALG II.



Wohnpakt 2020 – Deutscher Mieterbund appelliert an die Politik

Eine Woche vor dem Deutschen Mietertag 2009 in Leipzig hat der Deutsche Mieterbung (DMB) am Freitag einen ?Wohnpakt 2020“ gefordert. Die Politik müsse sich Herausforderungen wie der Bek?mpfung der Wohnungsknappheit, Geb?udesanierungen und der Bereitstellung seniorenfreundlicher Wohnungen stellen.

Schlie?lich fordert der DMB die Politik auf, weiter an der Stadtentwicklung zu arbeiten, Stadtteile aufzuwerten und ein soziales Zusammenleben verschiedener Bev?lkerungsgruppen zu unterstützen. In diesen Prozess sollen die Bürger aktiv eingebunden werden.

Diese Investitionen k?nnten auch und gerade in der Wirtschafts- und Finanzkrise sinnvoll sein: ?Eine Milliarde Euro Investitionen im Geb?udebereich sichern und schaffen 20.000 bis 25.000 Arbeitspl?tze für ein Jahr“, so Rips.

Auch die Neubauf?rderung ist Teil des Wohnpaktes. Selten gab es so wenige Neubauten wie jetzt, doch vielerorts w?ren sie aufgrund von Wohnungsengp?sssen dringend notwendig. Obwohl der Neubaubedarf auf 400.000 Wohnungen im Jahr gesch?tzt wird, wurden 2008 nicht einmal halb so viele gebaut. In diesem Jahr werden es voraussichtlich noch weniger sein. Keine guten Nachrichten, denn Wohnungmangel bedeutet auch h?here Mieten.


Der Potsdamer Platz bekommt bald Zuwachs mit dem Charleston. Das Geb?ude, für das das niederl?ndische Unternehmen Kondor Wessels 53 Millionen Euro investiert, wird 72 Luxuswohnungen in vier Türmen beherbergen. Ganz nebenbei wird für die zukünftigen anspruchsvollen Bewohner noch ein Wellness-Center gebaut. Seit letzter Woche k?nnen Interessierte ein Musterwohnung besichtigen.

Wenngleich also die Luxusdomizile der deutschen Hauptstadt preislich noch lange nicht an die in London, Paris oder Tokyo heranreichen, so scheint die Situation doch – zumindest aus Sicht der Immobilienwirtschaft – gar nicht ganz so schlimm zu sein. Und für schmalere Geldbeutel wird es in Berlin bestimmt auch in Zukunft genug Wohnungen geben.

7000 Euro für eine Villa am Diplomatenpark, 5000 für eine Wohnung im Beisheim Center am Potsdamer Platz: Bei solchen Quadratmeterpreisen kann einem zwar schwindelig werden, selten sind sie aber nicht mehr. Für einen Quadratmeter im Pergamon-Palais gegenüber der Museumsinsel werden ab Herbst n?chsten Jahres 4000 bis 6000 Euro f?llig sein. Die Arbeit an dem Bauprojekt wird im Juli wieder aufgenommen, nachdem die Finanzierung aufgrund der Krise zwischenzeitlich ausgesetzt wurde. Jetzt steht dem Luxusbau dank eines neuen Investors nichts mehr im Wege.

Wohnen in Berlin: Luxus statt Krise

Wer sich um Geld keine Sorgen machen muss, der l?sst sich auch von der aktuellen Finanzmarktsituation wenig beeindrucken. Auch, dass Wohnimmobilien zu den krisensicheren Anlagen geh?ren, ist bekannt. Das zeigt sich derzeit in der nach wie vor hohen Nachfrage bei Neubauwohnungen, besonders Luxusimmobilien sind beliebt. Ausgerechnet in Berlin erleben sie einen regelrechten Boom.



Im Vergleich dazu mutet das Wohnen im Quartier Winterfeldt in Tempelhof / Sch?neberg fast schon wie ein Schn?ppchen an: 2.650 Euro bis 3.750 Euro kostet ein Quadratmeter in der beliebtesten Lage des Bezirks. Interessierte sollten sich bald entscheiden, denn obwohl das Bauprojekt erst im August n?chsten Jahres fertiggestellt wird, sind mehr als die H?lfte der verfügbaren Wohnungen bereits vergeben.


Schon im kommenden Jahr wird die gemeinhin als “arm aber sexy” bekannte Hauptstadt um einige Premiumbauten reicher sein, deren Exklusivit?t meist schon in den klangvollen Namen mitschwingt. Wer eine Wohnung im “Pergamon Palais”, im “Charleston” oder im “Quartier Winterfeldt” beziehen will, muss allerdings mit stolzen Preisen rechnen.

The company’s basic technology was first developed in the 1970s as part of a NASA research program. A flow battery uses electrolyte solutions of reactive chemicals that flow between two tanks to deliver an electrical current.

The product is designed to last 20 years. The electrolytes need to be replaced every five years.

In the next year or two, the company intends to make 1-megawatt size flow batteries for power grid applications, such as storing energy from wind and solar farms.

One advantage of flow batteries is that they can charge relatively quickly. Deeya Energy says its first product, called the Energy Storage Platform 24K, can store four hours worth of electricity to cell towers and takes only three hours to recharge.



Deeya Energy is one of many start-ups targeting large-scale storage systems which can act as back-up power for commercial applications, such as telecommunications towers, or electricity grid storage.

A flow battery from Deeya Energy designed for back-up power for cell phone towers.

Energy storage has become one of the hottest areas in clean-tech investing with entrepreneurs developing a wide range of different technologies.

The money will allow the company to build a few thousand of its 2-kilowatt cell phone tower back-up batteries it is marketing to the Indian telecommunications market, Deeya Energy CEO Isak Bencuya told Greentech Media.

Deeya Energy lands funds to build 'flow battery'

California start-up Deeya Energy said on Tuesday it raised $30 million to build “redox flow batteries” which it says will be a competitively priced way to replace diesel generators and store wind and solar energy.

One of the biggest challenges is finding ways to make storage cheaper than existing alternatives. In the large-scale energy storage business, the incumbent technology is often lead-acid batteries or, for grid storage applications, pumped hydro, where water is pumped uphill and released at off-peak times to generate electricity.

Another advantage is that the material used in the flow battery is not toxic and can be recycled. Deeya Energy says its storage units will be far cleaner than diesel generators or lead-acid batteries.

(Credit:Deeya Energy)

Martin LaMonica is a senior writer for CNET’s Green Tech blog. He started at CNET News in 2002, covering IT and Web development. Before that, he was executive editor at IT publication InfoWorld. E-mail Martin.


Deeya Energy’s series C round brought in new investor venture capital firm Technology Partners. The company has raised $53 million since it was founded in 2004. Initial investors BlueRun Ventures, Draper Fisher Jurvetson, Element Partners and New Enterprise Associates participated in the latest round.

I consider this period, one marked with declining profit margins and plummeting sales, which would be a death knell for some industries, an opportunity for this one. It is just what PC manufacturers need to get them to jump-start their research and development divisions, to find new ways to sell computers.

HP’s current TouchSmart PCs are pretty good. The touch capabilities don’t always come in handy, they don’t detract from the experience in any way. Granted, if I really need to get real work done, I wouldn’t use the touch screen at all, but the value of including such a feature in a PC goes back to the idea of differentiating products to appeal to consumers. And in an environment where traditional PCs won’t be selling nearly as well, what would it hurt for a company like Dell to jump into the touch-screen market?

Why do I want a stylish computer? Because carrying around a black brick isn’t all that appealing to me (for those for whom it is, there’s always Lenovo). When I’m sitting at Starbucks or hanging out at a tech show, my laptop becomes an extension of who I am. If I don’t want to wear that ugly pink shirt with horizontal stripes, what makes you think I really want to use that ugly HP notebook?

More customization, please
Over the past five years or so, PC manufacturers have been doing a better job of letting us customize our machines. But I think more needs to be done. I don’t want to just pick a processor and GPU, I want to be able to pick the design of the case, and choose every last component in that computer. I wish HP, Dell, and the others would let me build my own PC from scratch.

Declining sales are an opportunity for the PC industry

The PC business is in trouble, but that's OK!

It might never happen. HP, Dell, and the rest might trudge through this next year anxiously awaiting better times, but I truly believe that this year is an opportunity for these companies and they shouldn’t miss it. They can change their focus, appeal to consumer desire, and come out of this recession on top.



2009 is shaping up to be a tough year for the PC industry. According to a forecast update to IDC’s Worldwide Quarterly PC Tracker, PC shipments are expected to decline sharply over the first two quarters this year.

Better post-sale customer service
Sorry, Dell, but I don’t believe that I should be forced to pay extra for U.S.-based customer support agents. I understand they’re more expensive and I know Apple does it in its own way too, but that doesn’t make it right.

And since things aren’t going well for the PC industry, wouldn’t this be a great opportunity for one of the companies to show that they’re willing to go the extra mile to get my business? Maybe I don’t want that Intel processor or perhaps the notebook’s design is just too ugly for my liking. I want to be able to change every last bit of it. I don’t think that’s asking too much.

Check out Don’s Digital Home podcast, Twitter stream, and FriendFeed.

Experiment with touch screens
I know the viability of touch-screen PCs has been hotly debated between those who say they’re not useful for computing and those who think they are, but with PC sales declining, I really wish the major manufacturers would try out more touch-screen PCs.

Now, for the reality

(Credit:HP)


This is where Apple has it right. Its devices are elegant, yet functional. Take a look at the recent releases from HP, Dell, and especially Acer and tell me if any of those companies can compete on design. I certainly don’t think so.

New designs, please
I’m generally unimpressed with the design of notebooks and desktops from the major PC manufacturers. Although they’ve tried in recent years to improve upon that, I’m still convinced that they’re not doing enough to create stylish computers.

Don Reisinger is a technology columnist who has written about everything from HDTVs to computers to Flowbee Haircut Systems. Don is a member of the CNET Blog Network, and posts at The Digital Home. He is not an employee of CNET. Disclosure.

It all starts with a willingness to innovate.

Perhaps this isn’t the end, but rather the beginning of a new era in the PC business, where manufacturers pay more attention to consumer desire and provide them with more of the things they actually want. I hope so, anyway. And if it comes to pass, here’s what I’m looking for:

I realize that Dell does an especially fine job of allowing us to customize PCs, but it can do more. I think there is a rather large group of consumers that really do wish they could customize every last component in their PCs. The mainstream vendors don’t give them the option.

In business, there are two simple ways to appeal to consumers: differentiate on price or differentiate on product. Since Dell can’t differentiate on price thanks to low profit margins, U.S-based customer service at no additional cost would be an outstanding way to stand out and show customers that Dell has the most convenient service in the world. In these desperate times, it’s worth classifying U.S.-based customer service as an investment instead of an expense.

Are some of my ideas pie-in-the-sky? Probably. But with PC manufacturers experiencing such a severe decline in sales, I think they need to do something, and I want them to do exactly what I outlined above.

But it’s not just Dell. I wish all these companies would do more to improve their post-sale customer service. There’s absolutely no reason why I should be forced to wait on-hold for hours trying to solve a simple problem and no, “inserting the recovery disc” is not a viable solution. In my experience, customer support has worsened over the past few years and now that sales are declining, maybe it can be the first place where these companies try to coax more people to buy their products. After all, if you knew you would enjoy a better post-sale experience with HP, wouldn’t that make you more likely to buy one of its computers? It certainly would help sway my decision.

Maybe it’s just me, but I enjoy touch-screen computers and I wish there were more of them. When things are going well, I’d probably say that these companies shouldn’t try to fix something that isn’t broken. But since things aren’t going well, it’s time to try something new and excite consumers. Touch-screens might be just that feature.